{"id":398,"date":"2018-12-03T12:56:03","date_gmt":"2018-12-03T12:56:03","guid":{"rendered":"https:\/\/fishinginaragon.com\/?page_id=398"},"modified":"2021-06-04T16:10:00","modified_gmt":"2021-06-04T16:10:00","slug":"especies-pesca-aragon","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/fishinginaragon.com\/de\/especies-pesca-aragon","title":{"rendered":"Fishcharten zum angeln"},"content":{"rendered":"<p><span class=\"dropcap \">D<\/span>ie Liste der in Aragonien heimischen S\u00fc\u00dfwasserfischarten ist sehr lang. Die verschiedenen nat\u00fcrlichen \u00d6kosysteme erleichtern den Erhalt bodenst\u00e4ndiger Arten, deren endemische Bedeutung unermesslich ist.<\/p>\n<p>Generell handelt es sich dabei um bedrohte Karpfenfischarten mit geringer Anzahl wie Rotschwanzbarben (<em>Barbus haasi<\/em>), Schleimfische wie der Fluss-Schleimfisch  (<em>Salaria fluviatilis<\/em>) und viele andere von kleiner Gr\u00f6\u00dfe, die von den Anglern vernachl\u00e4ssigt werden. Dadurch wird jedoch ihr Erhalt und ihr Gedeihen in unseren Gew\u00e4ssern gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Andererseits leben in anthropogenen \u00d6kosystemen wie Stauseen bodenst\u00e4ndige Fischarten, die auch bedroht oder eindeutig r\u00fcckl\u00e4ufig sind, in Minderheit mit neuen invasiven Arten zusammen. Das ist bei einem S\u00fc\u00dfwasserfisch aus der Familie der Karpfenfische  (<em>Chondrostoma Toxostoma<\/em>),der iberischen Barbe (<em>Barbus bocagei<\/em>) o el Barbo com\u00fan de la cuenca del Ebro (<em>Barbus graellsii<\/em>),der Fall, die gelegentlich gefangen werden k\u00f6nnen. Bei diesen Exemplaren ist das sofortige Zur\u00fccksetzen ins Wasser das Beste, was Angler tun k\u00f6nnen.<br \/>\nWir lassen diese Fischarten jedoch beiseite, um uns konkret auf die Arten zu konzentrieren, die gr\u00f6\u00dfte Fang- und beste Sportm\u00f6glichkeiten beim Angeln bieten.<\/p>\n<div class=\"clearfix\"><\/div><div class=\"divider margin-top-30\"><\/div>\n<h3 class=\"center\">Lachsfische<\/h3>\n<div class=\"eight columns  alpha\">\n<h4><span id=\"trucha\"><\/span>Bachforelle<\/h4>\n<p><span class=\"dropcap \">D<\/span>ie Bachforelle (<em>Salmo trutta fario<\/em>) ist die unbestrittene K\u00f6nigin aller schnellen und sauerstoffreichen Wasserl\u00e4ufe in Aragonien. Bei g\u00fcnstigen Bedingungen und guter Ern\u00e4hrung in ihrem Habitat erreicht sie in kurzer Zeit beachtliche Gr\u00f6\u00dfen. Die H\u00f6henlage und die raue Umgebung ihres Habitats verhindern jedoch, dass sie noch gr\u00f6\u00dfer werden. Dennoch sind ihre Gr\u00f6\u00dfe &#8211; die problemlos in jedem Fluss 30 cm \u00fcberschreitet sowie ihr Gewicht, das in g\u00fcnstigen Gebieten und zu g\u00fcnstigen Zeitpunkten sogar 5 kg erreichen kann &#8211; nicht ausschlaggebend, denn ihr wirklicher Anreiz ist ihre endemische und reine Genetik.<\/p>\n<p>Ihre Ansiedlung wird in den Fl\u00fcssen mit Rogen in Vibert-Erbr\u00fctungsboxen unterst\u00fctzt, sodass es immer wieder Wildforellen gibt, die im Fluss selbst geboren wurden.<br \/>\nAn den vom Angelgesetz zugelassenen Orten, d. h. generell in geschlossenen und extraktiven Angelrevieren mit intensiver Fischerei, werden ausschlie\u00dflich Regenbogenforellen (Oncorhynchus mykiss) zur Nachbesiedlung eingesetzt. Aber alle Bem\u00fchungen zielen auf den Erhalt und die Unterst\u00fctzung der Bachforelle hinaus. Es gibt immer ein zwingend einzuhaltendes Mindestma\u00df f\u00fcr ihren Fang, um das Sterben nicht ausgewachsener Tiere zu vermeiden.<br \/>\nIn den Stauseen findet man jedoch immer Forellen, deren Gr\u00f6\u00dfe die Angler \u00fcberrascht. In den Seen im Hochgebirge leben Bachsaiblinge (<em>Salvelinus fontinalis<\/em>) mit herrlichen Farben und wildem Verhalten.<br \/>\nDer Oza Wald, das Bujaruelo Tal, Benasque, das Hochland von Albarrac\u00edn und andere Abschnitte der Jiloca und Jal\u00f3n Fl\u00fcsse geh\u00f6ren mit ihrer Qualit\u00e4t und Fischf\u00fclle zu den au\u00dferordentlichen Orten.<br \/>\n<\/div><br \/>\n<div class=\"eight columns  omega\"><div class=\"photoGrid  three clearfix\">  <a href=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/36-06-Pirineos-El-Mediano-sm.jpg\" rel=\"grid-13\" class=\"item view image-386\" title=\"Ejemplar de trucha en el embalse de mediano\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/36-06-Pirineos-El-Mediano-sm-760x428.jpg\" alt=\"\">\r\n                <\/a> <a href=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/33-03-Pirineos-sm.jpg\" rel=\"grid-13\" class=\"item view image-385\" title=\"Pesca de la trucha\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/33-03-Pirineos-sm-760x428.jpg\" alt=\"\">\r\n                <\/a> <a href=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Riglos2_Cut.jpg\" rel=\"grid-13\" class=\"item view image-274\" title=\"Trucha en Riglos\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Riglos2_Cut.jpg\" alt=\"\">\r\n                <\/a>\r\n        <\/div>\n<\/div><br class=\"clear\" \/><\/p>\n<div class=\"clearfix\"><\/div><div class=\"divider margin-top-30\"><\/div>\n<div class=\"sixteen columns\">\n<h3 class=\"center\">Karpfenfische<\/h3>\n<div class=\"clear\"><\/div>\n<\/div>\n<p><span class=\"dropcap \">I<\/span>n Aragonien gibt es verschiedene Karpfenfischarten, von denen einige wie Barben, Squalius pyrenaicus oder Schleien bodenst\u00e4ndig sind und andere, wie Karauschen aus Kreuzungen stammen oder &#8211; wie im Fall der Rotaugen &#8211; eingef\u00fchrt wurden.<\/p>\n<div class=\"sixteen columns  omega\"><\/p>\n<h4><span id=\"carpa\"><\/span>Karpfen<\/h4>\n<p><span class=\"dropcap \">D<\/span>er gemeine oder europ\u00e4ische Karpfen (Cyprinus carpio) ist der K\u00f6nig unter den Karpfen in aragonischen Gew\u00e4ssern, da er praktisch in allen heimisch ist. Heutzutage gilt er als allochthone und invasive Fischart, aber er wurde schon vor 2000 Jahren von den R\u00f6mern nach Spanien gebracht. Im Laufe seiner Geschichte wurde er von allen Kulturen gepriesen und als Nahrungsmittel gez\u00fcchtet, in Teichen als Zierfisch gehalten und in der letzten Zeit gilt er bei modernen Anglern als einer der beliebtesten Fische f\u00fcr die Sportfischerei.<\/p>\n<p>Die in Aragoniens Fl\u00fcssen lebenden Karpfen sind generell Wildtypen und sehr gut an die Str\u00f6mungen angepasst. Sie k\u00f6nnen aufgrund ihrer dunkleren, fast schwarzen Farbe unterschieden werden. Sie geh\u00f6ren mehrheitlich zur gemeinen oder komplett beschuppten Sorte mit herrlichen kupferfarbigen, goldenen oder orangen Farbt\u00f6nen. In den Stauseen sind sie unterschiedlicher und auch Royal-Karpfen sind sehr h\u00e4ufig zu finden.<\/p>\n<p><div class=\"photoGrid  four clearfix\">  <a href=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/41-11-Mequinenza-sm.jpg\" rel=\"grid-54\" class=\"item view image-415\" title=\"\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/41-11-Mequinenza-sm-760x428.jpg\" alt=\"\">\r\n                <\/a> <a href=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Carpa-Mequinenza.jpeg\" rel=\"grid-54\" class=\"item view image-414\" title=\"Carpa pescada en Ribarroja\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Carpa-Mequinenza-760x428.jpeg\" alt=\"\">\r\n                <\/a> <a href=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/42-12-sm-Mequinenza.jpg\" rel=\"grid-54\" class=\"item view image-321\" title=\"Ejemplar de carpa pescada en el Mar de Arag\u00f3n\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/42-12-sm-Mequinenza-760x428.jpg\" alt=\"\">\r\n                <\/a>\r\n        <\/div>\n<\/p>\n<p>Die hiesigen Karpfen sind rundlicher, kompakter, gefr\u00e4\u00dfiger und erreichen sehr beachtliche Gewichte. Die Gew\u00e4sser kennzeichneten sich vor einigen Jahren dadurch, dass sie zu viele Karpfen enthielten. Sie stellten an einigen Orten fast eine Plage dar. Die Konkurrenz um das Futter verhinderte ihr Wachstum wie auch die Sch\u00f6nheit der Exemplare. Dazu kam der Mangel an nat\u00fcrlichen Feinden, was sich jedoch mit der Ankunft des Welses \u00e4nderte. Er jagt sie n\u00e4mlich und saniert auf diese Weise ihre Best\u00e4nde, d. h., er bewirkt eine nat\u00fcrliche Auslese. Auf diese Weise konnte das \u00d6kosystem sein Gleichgewicht verbessern.<\/p>\n<p>Die Anzahl der Karpfen in den Ebro-Stauseen ist zurzeit niedriger, aber es sind gesunde Exemplare. Sie wachsen bis vorher unvorstellbare Gr\u00f6\u00dfen, sodass ihre Wachstumsrate denen der besten europ\u00e4ischen Seen gleichkommt. Die Karpfen in Mequinenza und Ribarroja werden au\u00dferordentlich gepflegt, denn ihre Gr\u00f6\u00dfen machen sie f\u00fcr die Angler interessant. Das durchschnittliche Gewicht der F\u00e4nge liegt bei 16 kg, w\u00e4hrend Gewichte \u00fcber 20 kg sehr h\u00e4ufig sind. Der offizielle Karpfenrekord in Mequinenza und Ribarroja liegt bei 32 kg.<br \/>\nDiese Fische sind sehr reiselustig und bewegen sich je nach Jahreszeit durch verschiedene Gebiete des Stausees. Im restlichen Europa sind sie aufgrund ihres kampflustigen Wesens, ihrer gro\u00dfen Flossen und ihrer gr\u00f6\u00dferen L\u00e4nge sehr beliebt. Die spezifische Technik f\u00fcr ihren Fang wird als Carpfishing bezeichnet, bei der der Respekt f\u00fcr den Fang und das anschlie\u00dfende Zur\u00fccksetzen ins Wasser grundlegend sind. Diese Technik wird in Europa von Anglern, die diese Fische in vielen verschiedenen Seen suchen, h\u00e4ufig angewendet.<br \/>\nMequinenza und Ribarroja gelten als eines der besten Reiseziele auf dem Angelplan gro\u00dfer Karpfen. Hier finden auch zahlreiche Wettk\u00e4mpfe statt. 2015 wurde die Weltmeisterschaft ausgetragen.<\/p>\n<p><\/div><br class=\"clear\" \/>\n<div class=\"clearfix\"><\/div><div class=\"divider margin-top-30\"><\/div>\n<div class=\"sixteen columns\">\n<h3 class=\"center\">Gro\u00dfe Raubfische<\/h3>\n<div class=\"clear\"><\/div>\n<h4><span id=\"blackbass\"><\/span>Forellenbarsch<\/h4>\n<p><span class=\"dropcap \">D<\/span>er Forellenbarsch (Micropterus salmoides) ist zwar nicht der gr\u00f6\u00dfte seiner Art, geh\u00f6rt aber zu den meist gesuchten aller Raubfische und ist die \u00e4lteste aller zurzeit in Aragonien vorhandenen Arten. Dieser aus Nordamerika stammende Fisch wurde 1955 rechtm\u00e4\u00dfig in den Stausee von Mequinenza wie auch in andere Gew\u00e4sser der spanischen Halbinsel eingef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Er wird fast immer von Booten aus geangelt. Er bevorzugt ruhige und klare Gew\u00e4sser mit Vegetation und lebt in unzug\u00e4nglichen Gebieten der Stauseen. Aufgrund seines kampflustigen Wesens, seinem starken Biss wie auch dem atemberaubenden Rasen und Springen verl\u00e4uft sein Angeln sehr sportlich. Die meisten Wettk\u00e4mpfe in Aragonien sind ihm gewidmet.<\/p>\n<p>Er wird bis zu 4 kg schwer, aber sein durchschnittliches Gewicht liegt bei rund 2 kg. Die herrschende Klimatologie, die Umgebungsbedingungen und die Jahreszeit haben gro\u00dfen Einfluss auf ihn. Zu bestimmten Zeitpunkten sind zwar au\u00dferordentliche F\u00e4nge m\u00f6glich, aber die aragonischen Barsche kennzeichnen sich durch ihr Misstrauen und Schwierigkeit, sodass sie sogar f\u00fcr die Besten eine Herausforderung darstellen. Japaner und insbesondere Amerikaner, die eigentlichen Entdecker dieser Fischerei in unserer Region, nutzen unsere Gew\u00e4sser noch immer als permanenten Pr\u00fcfstand f\u00fcr ihre Techniken und K\u00f6der.<br \/>\nDer Forellenbarsch ist haupts\u00e4chlich in den Sportfischereirevieren Ribarroja und Mar de Arag\u00f3n in Zaragoza, in den Santolea und Calanda Stauseen in Teruel wie auch in den Santa Ana, Canelles, Mediano und Escales Stauseen in Huesca zu finden. In geringerem Ma\u00dfe ist er in kleinen Seen und T\u00fcmpeln heimisch.<\/p>\n<p><div class=\"photoGrid  two clearfix\">  <a href=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Canelles.jpg\" rel=\"grid-61\" class=\"item view image-421\" title=\"Black Bass Pato - Canelles\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Canelles-760x570.jpg\" alt=\"\">\r\n                <\/a> <a href=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/44-14-Canelles-Black-Bass-sm.jpg\" rel=\"grid-61\" class=\"item view image-387\" title=\"Pescando Blackbass desde embarcaci\u00f3n - Canelles\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/44-14-Canelles-Black-Bass-sm-760x507.jpg\" alt=\"\">\r\n                <\/a>\r\n        <\/div>\n<br \/>\n<div class=\"clearfix\"><\/div><div class=\"divider margin-top-30\"><\/div><\/p>\n<h4>Hecht<\/h4>\n<p><span class=\"dropcap \">D<\/span>er Hecht (Esox lucius) ist ein weiterer Raubfisch, der zum Sportangeln in Europa besonders gesch\u00e4tzt wird und beachtliche Gr\u00f6\u00dfen erreicht. Er war zwar nach seiner rechtm\u00e4\u00dfigen Einf\u00fchrung im Jahr 1949 der einzige iberische Raubfisch, hat aber unter mehr Konkurrenz mit anderen fischfressenden Arten gelitten. Zudem ist seine Entwicklung stark r\u00fcckl\u00e4ufig, weil er st\u00e4rker von der Degradierung seiner Umgebung betroffen ist. Da seine aktuelle Pr\u00e4senz so ungewiss und gering ist, geh\u00f6rt er nicht zu den erstrangigen Arten f\u00fcr die Sportfischerei, sodass wir sein Angeln ausschlie\u00dfen.<br \/>\n<div class=\"clearfix\"><\/div><div class=\"divider margin-top-30\"><\/div><\/p>\n<h4>Barsch<\/h4>\n<figure id=\"attachment_430\" aria-describedby=\"caption-attachment-430\" style=\"width: 512px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Perca-Fluviatilis-Ribaroja.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Perca-Fluviatilis-Ribaroja-1024x771.jpeg\" alt=\"Perca Fluviatilis - Ribarroja\" width=\"512\" height=\"385\" class=\"size-large wp-image-430\" srcset=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Perca-Fluviatilis-Ribaroja-1024x771.jpeg 1024w, https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Perca-Fluviatilis-Ribaroja-300x226.jpeg 300w, https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Perca-Fluviatilis-Ribaroja-768x578.jpeg 768w, https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Perca-Fluviatilis-Ribaroja-1260x949.jpeg 1260w, https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Perca-Fluviatilis-Ribaroja-760x572.jpeg 760w, https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Perca-Fluviatilis-Ribaroja-860x648.jpeg 860w, https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Perca-Fluviatilis-Ribaroja.jpeg 1275w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-430\" class=\"wp-caption-text\">Europ\u00e4ischer Flussbarsch &#8211; Ribarroja<\/figcaption><\/figure>\n<p><span class=\"dropcap \">D<\/span>er europ\u00e4ischer Flussbarsch (Perca fluviatilis) hat in kurzer Zeit das Angeln mit K\u00f6dern in unseren Gew\u00e4ssern auf den Kopf gestellt. Es handelt sich hierbei um einen Raubfisch mittlerer Gr\u00f6\u00dfe mit typischer Barschmorphologie. Orangefarbene senkrechte Streifen auf seinen Flanken unterscheiden ihn eindeutig von anderen Barscharten. Dieser Raubfisch kennzeichnet sich durch seine Mobilit\u00e4t, Gefr\u00e4\u00dfigkeit und Anpassungsf\u00e4higkeit an seine Umgebung, sodass er problemlos mit anderen Raubfischen zusammenlebt.<br \/>\nEr war die letzte fremde Fischart, die in aragonische Gew\u00e4sser kam. Das war vor knapp 15 Jahren und seitdem hat er sich ausgezeichnet eingelebt. Je nach den Bedingungen bewohnt er verschiedene Orte in den Stauseen, wo er fast immer in Schw\u00e4rmen und gesch\u00fctzt in gro\u00dfen Tiefen und ruhigem Gew\u00e4sser lebt. Sein Gewicht ist h\u00f6her als in europ\u00e4ischen Gew\u00e4ssern seiner Herkunft, sodass er zu einer gesch\u00e4tzten Beute vieler Angler geh\u00f6rt. 3 kg Gewicht sind normal und er befindet sich noch immer in seiner Expansionsphase.<br \/>\nEs ist nicht einfach, ihn zu finden. Aber wenn man auf einen Schwarm gesto\u00dfen ist, bei\u00dfen die Exemplare zahlreich an. Insbesondere sein Eifer beim Anbei\u00dfen und sein kampflustiges Wesen machen seinen Fang besonders interessant.<br \/>\nDer Flussbarsch lebt fast ausschlie\u00dflich in den Mequinenza und Ribarroja Stauseen, wo sein Fang sehr beliebt ist und sch\u00f6ne Abenteuer beim Angeln bietet.<\/p>\n<div class=\"clearfix\"><\/div><div class=\"divider margin-top-30\"><\/div>\n<h4><span id=\"lucioperca\"><\/span>Zander<\/h4>\n<p><span class=\"dropcap \">D<\/span>er Zander (Sander lucioperca) ist ein kr\u00e4ftiger Fisch mit lang gestrecktem K\u00f6rperbau und geteilter, gro\u00dfer R\u00fcckenflosse aus Hartstrahlen und Weichstrahlen. Er hat einen langen Kopf mit starkem Ober- und Unterkiefer und vier Fangz\u00e4hnen, die ihn kennzeichnen. Dieser Raubfisch ist haupts\u00e4chlich nachts aktiv, da er dank einer reflektierenden Pigmentschicht im Auge (Glasauge) nachts und sogar in gro\u00dfen Tiefen hervorragend sehen kann.<br \/>\nEr erreicht heute sein bedeutendste Gr\u00f6\u00dfe in Aragonien. Im Ribarroja Stausee wurden fast 12 kg schwere und \u00fcber ein Meter lange Exemplare gefangen. Sein durchschnittliches Gewicht liegt bei 2 oder 3 kg. Je nach Fischbank k\u00f6nnen seine F\u00e4nge sehr zahlreich sein. Die franz\u00f6sischen Angler sind gute Kenner dieser Fischart. Sie behaupten, dass er hier die gr\u00f6\u00dften Abmessungen von Europa erreicht. Sie definieren ihn auch als einen Fisch mit starkem Biss. Ihre Pr\u00e4senz beim Angeln in unseren Gew\u00e4ssern ist ein Zeichen seiner Beliebtheit.<\/p>\n<p>Er stammt aus Mitteleuropa und wurde in den 80er Jahren in Katalonien eingef\u00fchrt. Er gelang auf illegale Art nach Aragonien, wo er pl\u00f6tzlich in vielen Gew\u00e4ssern auftrat.<\/p>\n<p>Heutzutage ist seine Pr\u00e4senz gut und fast exklusiv in gro\u00dfen Stauseen mit steinigen Gr\u00fcnden lokalisiert. Im Ribarroja Stausee kann man wahrscheinlich die gr\u00f6\u00dften Exemplare fangen. Diese Fischart hat sich jedoch auch problemlos an kalte oder weniger tiefe Gew\u00e4sser mit leichter Str\u00f6mung angepasst, die sie als Habitat bevorzugt. Er ist sehr h\u00e4ufig in Mar de Arag\u00f3n wie auch in den Mediano, La Sotonera oder Santa Ana Stauseen der Provinz Huesca zu finden.<\/p>\n<p><div class=\"photoGrid  four clearfix\">  <a href=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Lucio-Perca-SantaAna.jpg\" rel=\"grid-36\" class=\"item view image-433\" title=\"Lucio Perca - Embalse de  Santa Ana\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Lucio-Perca-SantaAna-760x570.jpg\" alt=\"\">\r\n                <\/a> <a href=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/LucioPerca-Ribarroja.jpeg\" rel=\"grid-36\" class=\"item view image-432\" title=\"LucioPerca Ribarroja\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/LucioPerca-Ribarroja-760x570.jpeg\" alt=\"\">\r\n                <\/a> <a href=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/LucioPerca-Ribarroja.jpeg\" rel=\"grid-36\" class=\"item view image-212\" title=\"Lucioperca Ribarroja\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/LucioPerca-Ribarroja-760x570.jpeg\" alt=\"\">\r\n                <\/a>\r\n        <\/div>\n<br \/>\n<div class=\"clearfix\"><\/div><div class=\"divider margin-top-30\"><\/div><\/p>\n<h4><span id=\"siluro\"><\/span>Wels<\/h4>\n<p><span class=\"dropcap \">D<\/span>er Wels spielt heutzutage die Hauptrolle beim Angeln in Aragonien und ist der eigentliche Botschafter f\u00fcr unseren Angelsport im Ausland. Angler, die Nervenkitzel suchen, kommen auf der Suche nach dem Wels in unsere Region. Sein Fang hat eine bedeutende Infrastruktur in den Angelrevieren von Ribarroja und Mar de Arag\u00f3n geschaffen.<\/p>\n<figure style=\"width: 512px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/13-Caspe-Siluro_web.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/13-Caspe-Siluro_web-1024x577.jpg\" alt=\"Siluro Caspe\" width=\"512\" height=\"288\" class=\"size-large wp-image-435\" srcset=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/13-Caspe-Siluro_web-1024x577.jpg 1024w, https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/13-Caspe-Siluro_web-300x169.jpg 300w, https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/13-Caspe-Siluro_web-768x432.jpg 768w, https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/13-Caspe-Siluro_web-1260x709.jpg 1260w, https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/13-Caspe-Siluro_web-760x428.jpg 760w, https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/13-Caspe-Siluro_web-860x484.jpg 860w, https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/13-Caspe-Siluro_web.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">In Caspe gefangenes Welsexemplar<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der europ\u00e4ische Wels oder Waller (Silurus glanis) stammt aus Mitteleuropas gro\u00dfen Fl\u00fcssen und hat sich au\u00dferhalb seiner Herkunftsregionen weiter verbreitet. Spanien geh\u00f6rt zu den L\u00e4ndern, in denen seine Eingew\u00f6hnung am schnellsten und am zahlreichsten erfolgt ist. Seit seiner absichtlichen und illegalen Einf\u00fchrung im Jahr 1974 in den Segre-Fluss und in den Ribarroja Stausee hat er sich schrittweise im Ebro\u2013Fluss ausgebreitet und dessen Nebenfl\u00fcsse und Stauseen kolonialisiert. Seine schnelle Anpassung erkl\u00e4rt sich durch sein sehr widerstandsf\u00e4higes Wesen und seine Anpassungsf\u00e4higkeit an die jeweilige Umgebung. Warme Gew\u00e4sser und milde Winter f\u00f6rdern seine schnelle Entwicklung.<\/p>\n<p>Er erreicht beachtliche Gr\u00f6\u00dfen, die in Nordeuropa nicht zu finden sind. Die Rekordabmessungen wurden in Ribarroja mit einem 2,63 Meter langen und \u00fcber 120 kg schweren Exemplar erreicht.<br \/>\nSein Fang ist sehr spannend und lohnend, da er an bestimmten Orten des Ebro\u2013Flusses sehr zahlreich vorhanden ist. Insbesondere in Ribarroja und Mequinenza liegt die durchschnittliche Fanggr\u00f6\u00dfe bei rund 2 Meter L\u00e4nge.<\/p>\n<p>Er gilt als ruhiger Fisch mit langsamen Bewegungen, der die kalte Jahreszeit inaktiv \u00fcberdauert. Beim Jagen sind seine Bewegungen jedoch schnell und sehr kr\u00e4ftig.  Sein K\u00f6rper ist langgestreckt, schlangenf\u00f6rmig, muskul\u00f6s und vollst\u00e4ndig schuppenlos. Der Kopf des Welses ist sehr gro\u00df, breit und relativ flach. Seine sehr kleinen Augen n\u00fctzen ihm wenig. Er hat 1 Paar sehr lange Barteln seitlich am Oberkiefer und sp\u00fcrt mit &#8220;Elektrorezeptoren&#8221; Beutetiere anhand ihrer schwachen elektrischen Felder auf. Aus diesem Grund ist er in tr\u00fcbem und sumpfigem Gew\u00e4sser ein erfahrener J\u00e4ger. Er wechselt von gro\u00dfen Tiefen in seichte Gebiete, in denen er mit seinem \u00fcbergro\u00dfen Maul alle Arten an Beutetieren auf charakteristische und sogar h\u00f6rbare Weise jagt.<\/p>\n<p>Im Laufe der Jahre haben sich die ersten demografischen Explosionen, die so viele Gew\u00e4sser eroberten, in geringere Besiedlungen kleiner Welse verwandelt. Ihre Pr\u00e4senz hat sich reduziert. Sie haben sich in konkreten Bereichen positioniert und leben harmonisch mit anderen Arten zusammen. Ihre Entwicklung war in Aragonien jedoch gr\u00f6\u00dfer und schneller als anderswo. Dabei wurden die Gr\u00f6\u00dfen, die diese Tiere in gro\u00dfen europ\u00e4ischen Fl\u00fcssen wie Rhein, Po und Donau, wo sie herkommen, erreichen, \u00fcberschritten.<br \/>\nAuf den Welsfang spezialisierte Angler kennen diese bevorzugte Region und suchen sie auf. Alle m\u00f6chten ihre Kr\u00e4fte mit diesen aragonischen Kolossen messen.<br \/>\nDie besten Orte f\u00fcr ihren Fang sind Mar de Arag\u00f3n, Ribarroja und der Ebro\u2013Fluss.<\/p>\n<div class=\"photoGrid  four clearfix\">  <a href=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Siluro-Mequinenza1.jpeg\" rel=\"grid-43\" class=\"item view image-343\" title=\"Siluro pescado en el embalse de Ribarroja\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Siluro-Mequinenza1-760x428.jpeg\" alt=\"\">\r\n                <\/a> <a href=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Siluro-Mequninenza.jpg\" rel=\"grid-43\" class=\"item view image-229\" title=\"Siluro Mequninenza\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Siluro-Mequninenza-760x428.jpg\" alt=\"\">\r\n                <\/a>\r\n        <\/div>\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ie Liste der in Aragonien heimischen S\u00fc\u00dfwasserfischarten ist sehr lang. Die verschiedenen nat\u00fcrlichen \u00d6kosysteme erleichtern den Erhalt bodenst\u00e4ndiger Arten, deren endemische Bedeutung unermesslich ist. Generell handelt es sich dabei um bedrohte Karpfenfischarten mit geringer Anzahl wie Rotschwanzbarben (Barbus haasi), Schleimfische wie der Fluss-Schleimfisch (Salaria fluviatilis) und viele andere von kleiner Gr\u00f6\u00dfe, die von den Anglern&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[],"class_list":["post-398","page","type-page","status-publish","hentry"],"translation":{"provider":"WPGlobus","version":"3.0.2","language":"de","enabled_languages":["es","en","de"],"languages":{"es":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"en":{"title":true,"content":true,"excerpt":false},"de":{"title":true,"content":true,"excerpt":false}}},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Fishcharten zum angeln - Angeln in Aragonien<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/de\/especies-pesca-aragon\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Fishcharten zum angeln - Angeln in Aragonien\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/de\/especies-pesca-aragon\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Angeln in Aragonien\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2021-06-04T16:10:00+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/fishinginaragon.com\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/Perca-Fluviatilis-Ribaroja-1024x771.jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"10 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/fishinginaragon.com\\\/de\\\/especies-pesca-aragon\",\"url\":\"https:\\\/\\\/fishinginaragon.com\\\/de\\\/especies-pesca-aragon\",\"name\":\"Fishcharten zum angeln - Angeln in Aragonien\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/fishinginaragon.com\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/fishinginaragon.com\\\/de\\\/especies-pesca-aragon#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/fishinginaragon.com\\\/de\\\/especies-pesca-aragon#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/fishinginaragon.com\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2018\\\/12\\\/Perca-Fluviatilis-Ribaroja-1024x771.jpeg\",\"datePublished\":\"2018-12-03T12:56:03+00:00\",\"dateModified\":\"2021-06-04T16:10:00+00:00\",\"description\":\"Especies pescables en Arag\u00f3n. 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